Angebotspreis festlegen: So setzt du einen fairen und sicheren Preis für dein Bauprojekt
Beim Angebotspreis festlegen, der Prozess, bei dem ein Bauunternehmer oder Eigenheimbesitzer einen konkreten Preis für eine Bauleistung definiert, der Kosten, Gewinn und Risiko berücksichtigt. Auch bekannt als Kostenschätzung für Bauvorhaben, ist er die Grundlage für jedes verbindliche Angebot – egal, ob du ein Bad sanierst, eine Heizung wechselst oder ein ganzes Haus umbaust. Ein zu niedriger Preis bringt dich in die roten Zahlen, ein zu hoher verschreckt den Kunden. Der richtige Angebotspreis liegt dazwischen – und wird nicht durch Schätzen, sondern durch Rechnen gefunden.
Du musst nicht nur die Materialkosten addieren, sondern auch die Zeit, die du oder deine Mitarbeiter investieren, die Anfahrtskosten, die Versicherungen, die Verwaltung und den Gewinn, den du brauchst, um weiterzumachen. Baukosten kalkulieren, die detaillierte Aufschlüsselung aller Ausgaben für ein Bauprojekt, von Bodenbelag bis Elektroinstallation. Auch bekannt als Kostenplan für Renovierungen, ist sie der erste Schritt, bevor du den Preis nennst. In den Artikeln hier findest du konkrete Zahlen: Wie viel kostet eine Elektroinstallation wirklich? Was verlangen Handwerker für eine neue Dichtung an der Balkontür? Wie viel Budget brauchst du für eine barrierefreie Dusche nach DIN 18040-2? Diese Zahlen sind nicht aus dem Hut gezaubert – sie kommen aus realen Projekten, die in Deutschland durchgeführt wurden.
Und dann gibt es noch die Angebotserstellung, der strukturierte Prozess, bei dem du nicht nur Preise nennst, sondern auch Leistungen, Fristen und Haftungsbedingungen klar definierst. Auch bekannt als Formalität von Bauangeboten, ist sie dein rechtlicher Schutz. Ein Angebot, das nicht klar ist, ist ein Angebot, das du später bereust – etwa wenn der Kunde plötzlich einen zusätzlichen Wanddurchbruch will und behauptet, das sei im Preis enthalten. Die besten Angebote sind transparent. Sie nennen genau, was inklusive ist, was nicht, und warum der Preis so ist. Du findest hier Beispiele, wie du das machst – ohne juristischen Jargon, ohne überflüssige Phrasen.
Was viele vergessen: Der Angebotspreis hängt auch vom Baupreis 2025, den aktuellen Marktpreisen für Materialien und Arbeitskräfte in Deutschland, die sich durch Inflation, Lieferengpässe und neue Vorschriften verändern. Auch bekannt als aktuelle Baukostenindex, ist er dein Kompass in unsicheren Zeiten. Eine Heizung, die 2023 noch 8.000 Euro kostete, könnte 2025 10.500 Euro kosten – nicht weil du mehr verdienst, sondern weil die Wärmepumpe teurer geworden ist. Wer das nicht berücksichtigt, verliert Geld – oder verliert den Kunden, weil er zu spät erkennt, dass sein Angebot nicht mehr stimmt.
Die Artikel unten zeigen dir genau das: Wie du Kosten überschlägst, wo du sparen kannst, ohne die Qualität zu opfern, wie du Fördermittel einrechnest, und wie du dein Angebot so schreibst, dass es nicht nur überzeugt – sondern auch rechtssicher ist. Keine Theorie. Kein Bla bla. Nur das, was du morgen mithilfe eines Zettels und eines Taschenrechners umsetzen kannst.