ausländischer Immobilienkauf
Ein ausländischer Immobilienkauf, der Erwerb einer Immobilie außerhalb des eigenen Wohnlandes, meist in Europa. Auch bekannt als Auslandsimmobilie, ist er eine der häufigsten Kapitalanlagen deutscher Privatleute – doch viele unterschätzen, wie komplex er wirklich ist. Es geht nicht nur um die Schönheit des Ortes oder den günstigen Preis. Es geht um Recht, Steuern und das, was hinter den Kulissen passiert – und das wird oft erst klar, wenn es zu spät ist.
Wer eine Auslandsimmobilie, eine Immobilie in einem anderen Land, die als Wohnsitz, Ferienhaus oder Mietobjekt genutzt wird. Auch bekannt als ausländische Immobilie, ist sie eine der häufigsten Kapitalanlagen deutscher Privatleute – doch viele unterschätzen, wie komplex er wirklich ist. kauft, trifft eine Entscheidung, die sich auf Jahre, oft Jahrzehnte, auswirkt. Der Kaufvertrag im Ausland ist nicht wie in Deutschland. In Spanien zum Beispiel muss er notariell beglaubigt werden, in Italien braucht man eine Steuernummer, in Kroatien gelten andere Baugenehmigungsregeln. Und wer glaubt, der deutsche Steuerbescheid gilt auch im Ausland, liegt falsch. Steuer im Ausland, die Abgaben, die auf Einkünfte oder Gewinne aus ausländischen Immobilien erhoben werden, oft anders als in Deutschland kann doppelt anfallen – wenn man nicht weiß, wie das Doppelbesteuerungsabkommen funktioniert. In Österreich ist die Grunderwerbsteuer höher als in Deutschland, in Portugal gibt es eine spezielle Steuer für Nicht-EU-Bürger. Und wer seine Immobilie vermietet, muss wissen: Wer zahlt die Wartung? Wer macht die Mietverträge? Wer haftet, wenn der Mieter nicht zahlt?
Ein Kaufvertrag Ausland, der rechtliche Vertrag, der den Erwerb einer Immobilie im Ausland regelt, oft mit anderen Vorschriften als in Deutschland ist kein Standardformular. Er enthält oft Klauseln, die in Deutschland undenkbar wären – etwa die Verzichtklausel auf Mängelrügung oder die Verpflichtung, den Kaufpreis in einer bestimmten Währung zu zahlen. Und wer denkt, ein deutscher Anwalt reicht, irrt. Nur ein Anwalt vor Ort kennt die lokalen Gesetze, die Gemeindevorschriften, die Baustellenverordnungen. Ein Fehler hier kostet Tausende – und die Rücknahme ist fast unmöglich.
Was viele nicht wissen: Ein ausländischer Immobilienkauf ist kein Luxus, sondern ein Geschäftsmodell – und wie jedes Geschäftsmodell braucht es Planung, Transparenz und Risikokontrolle. Die Artikel hier zeigen, wie man den Weg richtig geht: von der Finanzierung über die Steuererklärung bis hin zu den häufigsten Fallstricken, die deutsche Käufer im Ausland erleben. Hier finden Sie keine Theorie, sondern konkrete Erfahrungen, Checklisten und Warnhinweise – von Leuten, die es schon gemacht haben.