Kellerwohnung genehmigen: So klappt die Genehmigung ohne teure Fehler
Wenn Sie eine Kellerwohnung, eine wohnlich genutzte Untergeschosswohnung in einem bestehenden Haus. Auch bekannt als Untergeschosswohnung, ist sie eine der kosteneffizientesten Möglichkeiten, Wohnraum zu schaffen – ohne neues Grundstück zu kaufen. Doch viele scheitern schon an der ersten Hürde: der Genehmigung. Ein Keller ist kein Lager, er ist ein Wohnraum – und das ändert alles. Die Bauordnung des jeweiligen Bundeslandes sieht strenge Regeln vor, die oft ignoriert werden. Wer hier spart, zahlt später doppelt – mit Abnahmeverweigerung, Abriss oder Bußgeldern.
Die Baugenehmigung, die offizielle Erlaubnis des Bauamts, eine bauliche Veränderung vorzunehmen. Auch bekannt als Bauantrag, ist nicht nur ein Formular, sondern ein kompletter Nachweis, dass Ihre Kellerwohnung sicher, lichtdurchflutet und gesund bewohnbar ist. Dazu gehören Mindestdeckenhöhen von 2,40 Metern, mindestens eine Außenwand mit Fenster, ausreichende Belüftung und ein Brandschutz, der den Anforderungen für Wohnräume entspricht. Kein Wunder, dass viele Bauämter bei Kellerwohnungen besonders genau hinschauen. Und ja: Eine Fördermittel, finanzielle Unterstützung vom Staat für energieeffiziente oder barrierefreie Bauvorhaben. Auch bekannt als Zuschuss, kann es geben – etwa über die KfW für Wärmeschutz, Lüftungsanlagen oder barrierefreie Ausstattung. Aber nur, wenn alles nach Norm ist. Wer hier mit halben Lösungen arbeitet, verliert nicht nur Geld, sondern auch Zeit – und oft die Chance auf eine Genehmigung überhaupt.
Was viele nicht wissen: Eine Kellerwohnung darf nicht einfach in einen alten Lagerraum verwandelt werden. Sie braucht eine separate Eingangstür, die nicht über den Kellerflur führt, und eine eigene Heizung, die nicht mit der Obergeschosswohnung verknüpft ist. Die Elektroinstallation muss nach aktueller VDE-Norm laufen, und der Schallschutz zwischen Wohnung und Keller muss den Anforderungen entsprechen. Auch die Belüftung ist entscheidend – ohne mechanische Lüftung wird es feucht, und Feuchtigkeit bedeutet Schimmel. Und Schimmel? Das ist kein Problem, das man mit Farbe überpinselt – das ist ein Baurechtsthema.
Die gute Nachricht: Wenn Sie alle Punkte richtig angehen, ist die Genehmigung machbar. Viele Hausbesitzer in Deutschland haben es schon geschafft – mit klarem Plan, den richtigen Unterlagen und ohne Überraschungen. Was Sie in den Artikeln hier finden, sind konkrete Schritte: Wie Sie den Antrag richtig stellen, welche Unterlagen das Bauamt wirklich braucht, wie Sie die Kosten kalkulieren und wo Sie Fördermittel beantragen. Kein theoretisches Geschwafel – nur das, was funktioniert. Lesen Sie weiter, und machen Sie Ihre Kellerwohnung zur legalen, sicheren und wertsteigernden Investition.